Trends bei Mode im Hanssonzentrum

 

 

 

 

 

 

 

Starkes Auftreten

Grund dafür sind unterschiedlichste Form-u. Farbgestaltung sowie Längenspiele.

Der Dress-Part teilt sich in zwei Bereiche: zum einen kommt die klassische Etui-Silhouette mit knieumspielenden Saumhöhen, zum anderen die farbige 70ties-Attitüde, in weit schwingender Ausführung. Wenig dekorative Merkmale, dafür umso mehr klare Linienführungen in Kombination mit kleinen Twists wie zum Beispiel Material-Mixe oder glänzende Oberflächen. So treffen netzartige Gewebe auf Baumwolle oder Satin-Einsätze in Verbindung mit matter Viskose.

Die zweite Kategorie der Kleider gestaltet sich dekorativ und kreativ in Bezug auf den Print-Bereich. Von großflächig angelegten Blüten-Darstellungen bis hin zu kleinen Millefleurs-Abbildungen. Ebenfalls einen Hauch des 70er-Jahre-Flairs vermitteln die bodenlangen Versionen. Kräftige Farben fließen in einem Druck zusammen.

Hosen

Insbesondere kräftige Farben herrschen hier vor - favorisiert werden klare Orange-und Rottöne.

Strick

Strick bleibt im Sommer 2012 ein relevantes Thema. Fokussiert wird dabei die kurze Variante. Unterschiedlichste Maschenbilder von fein bis grob zeigen Präsenz. Beliebte Details wie der Drop-Needle-Effekt oder das Zopfmuster werden wirkungsvoll in die Kollektionen eingebaut.

Kleider

Die angezogene Kleider-Variante ist fitted und bleibt im Uni-Bereich, doch darf auch hier mit kräftigen Farben gespielt werden. Meist erinnert die Silhouette an das klassische Etui-Kleid und wird durch Twists und kleine Raffinessen neu belebt. Die Saumhöhe ist knieumspielend.

Blazer

Der Blazer ist zurück und das schon seit letzter Saison. Er wird auch weiterhin stark und präsent bleiben. In den unterschiedlichsten Form-und Farbgebungen ist er fest in den Kollektionen integriert. Gespielt wird mit Längen, Formen sowie unterschiedlichen Revers-Lösungen.

 

 

© Elisabeth Binder - 2012

mailto: Elisabeth Binder